Feed auf
Postings
Kommentare

Diese Frage stellen sich viele Vermieter aus unserer Region und wir wollten der Sache auf den Grund gehen. Im Zuge unserer Vermieterakademie informierten sich am 27.07.2010 rund 50 Vermieter speziell über das Thema Web2.0 und folgten den Aussagen von Hannes Treichl www.marketing-deluxe.at

Kurz zusammengefasst unterscheidet man im Bereich Web2.0
1) Blogs: können als Internettagebücher bezeichnet werden, welche in Suchmaschinen sehr gut gereiht werden, aber nur, wenn man diese auch laufend aktualisiert. Für Neulinge ist dieser Begriff etwas schwer zu verstehen und es kann schon passieren, dass dieser da und dort auch als “Block” bezeichnet. Ein gutes Beispiel für die Erfolgstory eines Blogs ist www.gletscherblog.at mit rd. 80.000 Besuchern/Jahr – leider schreibt die Autorin seit 2009 keine Beiträge mehr, daher ist das auch schon wieder Schnee von gestern. Ein guter Blog aus unserer Region ist blog.boeglerhof.at.

Hannes Treichl im Alpbachtal Seenland

Hannes Treichl im Alpbachtal Seenland


2) Microblogs: das verständlichste Synonym dafür ist “Twitter”. Kurznachrichten mit max. 140 Zeichen, die auch ideal unter “News” auf der eigenen Website integriert werden können. Ein super Beispiel für den Erfolg von sogenannten Tweets ist das Foto von dem Flugunglück auf dem Hudson River – das 1. Foto wurde nämlich von einem jungen Mann namens Janis Krums gemacht, welcher die Nachricht inkl. Foto vor allen Journalisten auf Twitter veröffentlichte www.twitpic.com/135xa. Sein Foto ging um die ganze Welt!
Hannes Treichl im Alpbachtal Seenland

Hannes Treichl im Alpbachtal Seenland


3) Social Network: die bekannteste Plattform ist eindeutig “Facebook”. Ursprünglich wollte der Gründer von FB “nur” eine Plattform schaffen, damit sich Schüler besser untereinander vernetzen können – daraus entstanden ist das größte Community-Portal mit aktuell 500 Millionen Nutzern. Noch eine markante Zahl, die wir uns gemerkt haben ist, dass auf FB täglich 140 Millionen Fotos online gestellt werden – einfach unvorstellbar!
Für Vermieter ist “Holidaycheck” ebenfalls von großer Bedeutung. Auf diesem Portal bewerten Gäste ihr Urlaubsunterkünfte und man darf nicht unterschätzen, wie wichtig die Weiterempehlung auch von komplett fremden Personen ist.

Die Reaktionen unserer Vermieter waren unterschiedlich – von skeptischen Fragen wie “Und wen interessiert das bitte, wenn ich was in einen Blog reinschreibe? Das liest doch eh keiner” bis hin zu der Frage “Passt, ich will diese neuen Möglichkeiten endlich auch in Angriff nehmen – wer kann mir dabei helfen?” war alles dabei. Wir sind gespannt was daraus wird…

Und wir beschäftigen uns jetzt weiter mit “Geocaching”, “Foursquare”, “There´s nothing like Australia”, and so on…

Kommentar abgeben